Othmar Gmeiner interessierte sich schon früh für alte Geräte im eigenen Haus. Bald begann er auch zur Ludescher Geschichte zu sammeln und betätigte sich als Orts-Chronist. Durch seine vielseitigen Interessen hat sich Othmar Gmeiner ein umfassendes Wissen über die Verwendung historischer Arbeitsgeräte angeeignet.
Schon sein Vater mahnte Othmar Gmeiner, die alten Geräte zu bewahren. Diese waren bereits für seine Vorfahren unverzichtbar: für Milchwirtschaft und Weinbau, für die Zimmerei oder zum Schnapsbrennen. Und so sammelte sich auf dem ausgebauten Dachboden eine immense Vielfalt an historischen Objekten an. Durch Schenkungen und Leihgaben wurde die Sammlung laufend ergänzt. Heute ist die Sammlung als Privatmuseum zugänglich.
Sammeln als Dokumentation der Vielfalt
Othmar Gmeiners Sammelleidenschaft kennt keine Grenzen: „Ich nehme gar alles, es wird einfach alles aufbewahrt, weil es frisst kein Heu.“ Mit dieser Haltung wollte Othmar Gmeiner der Vergangenheit Raum geben und auf das vielseitige Können der Vorfahren aufmerksam machen. Im Zentrum seines Interesses standen dabei die Vielfalt an Arbeitsgeräten und der Umfang an heute nicht mehr bekannten Gebrauchsgegenständen.
Dorfstraße 153
6713 Ludesch
Österreich
47.18952, 9.79043
Sammlung Gmeiner
Othmar Gmeiner interessierte sich schon früh für alte Geräte im eigenen Haus. Bald begann er auch zur Ludescher Geschichte zu sammeln und betätigte sich als Orts-Chronist. Durch seine vielseitigen Interessen hat sich Othmar Gmeiner ein umfassendes Wissen über die Verwendung historischer Arbeitsgeräte angeeignet.
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Seitennummerierung
Beginn der Sammlungsleidenschaft
Othmar Gmeiner erzählt über den Beginn seiner Sammlungsleidenschaft im elterlichen Haus im Bregenzerwald.
Einführung zur Sammlung Othmar Gmeiner
2013 führte Dr. Edith Hessenberger ein ausführliches Gespräch mit Othmar Gmeiner.